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Films - Avetik  Synopsis & Director's Intensions        About the Film         Credits  

Technische Daten:

35 mm, 1:1.66, 84 Min, Farbe. Deutschland, 1992
Drehbuch, Regie,Schnitt, Art Direction: Don Askarian.
Produktion: Don Askarian und Margarita Woskanian
in Co-Produktion mit NDR und FIAF/ Armenien mit Unterstützung von Filmbüro NW.
Verleih und Ausstrahlung in: Deutschland, Japan, Niederlande, Armenien.
Preise: "Special Prize of Int. Film Fest." in Mannheim'92; "Hubert Bals Fund's Funds Support" - Rotterdam'93; "Main Prize for best direction" Fugueira da Foz'93.
© by Don Askarian.


Kopien: Armenisch, Deutsch, Italienisch, Holländisch, Japanisch.

 

Verkauf und Verleih

Don Film
e-mail: donfilm@netsys.am

AVETIK gehört in die Liste der besten zehn Filme aller Zeiten
von Norbert Link...

 

"Avetik" wurde von mehreren Filmkritikern als bester Film des Jahres 1993 bezeichnet (u.a.Peter W. Jansen.)

"Dali, Tarkovski, Bunuel, Deren ... Fügen Sie den Namen des armenischen Regisseurs Don Askarian zu den Rängen dieses Dream Teams hinzu. Sein neuster Film "Avetik" bewegt sich stark in der Tradition des Filmes der Träume. “Avetik” ist ein wunderschöner und atemberaubender Film, der die Augen begeistert und den Geist verdutzt. Er nimmt uns mit auf eine Reise des Geistes, die in den Himmel führt, oder in die Hölle – ein saftiger Garten mit vollbusigen Göttinnen oder ein eisiger Schritt der Verlassenheit und des Todes”. "Askarian ist in der Lage Bilder hervorzubringen, die anders sind als alles, was bekannt ist und trotzdem mit unverklärter Unmittelbarkeit zuschlagen ".

Giovanni Fazio, "The Japan Times" 25. März, 1995

Das Harvard Film Archive über diesen Film:
 

Zwischen den Sphären der Poesie und Geschichte schwebend, verbindet dieser erstaunlich gefertigte, elegische Film – meist in langen Einstellungen - kryptische Metaphern mit fantastischem Symbolismus, um die Geschichte von Avetik, einem im Berliner Exil lebenden Filmemacher, zu erzählen. […] In sinnlichen, lyrischen Gemälden, erforscht Askarian Rassismus in Deutschland, den armenischen Genozid von 1915, das schreckliche Erdbeben von 1989, ruhige Kindheitserinnerungen und Bilder, die von erotischer mittelalterlicher Poesie inspiriert sind.

    King Tigran
 

                                           CAST & CREDITS

Avetik

Alik Assatrian
 

Avetik als Kind
Mikhael Stepanian
 

 

Flüchtling
Karen Ganibekian
 

Poet-Kuchak
Eduard Saribekian
 

Armenischer König
Samvel Ovasapian
 

Journalist
Geno Lechner
 

 

In weiteren Rollen
Armen Hovanessian, Nare Haikasian,
Wahram Martirossian, Oxana Podgaiskaia, Setrak, Igor Moltchan, Margarita Woskanian, Wigen Keshishian, Gevorg, Sergei, Wigen
 

Kamera
Gagik Avakian, Martin Gressmann,
Andreas Sinanos
 

Musik
V. Bellini, F. Schubert, Armenian Folk Music
 

Produktions- und Herstellungsleitung, Filmmusik, Tonschnitt, Kostüme
Margarita Woskanian
 

Maske
Marlik Bagdassarian, Bi Meyer
 

Ton
Rudolph Schwarz, Oliver Grafe
 

Licht
Rafik Kirakossian, David Gevorkian,
Vigen Begoian, Luc mc Bain, Chris Kraus
as Sinanos

Kostüme
Marien Harutunian


Sound Effekte
Heinz Heppner,
Dirk Heppner


Regie-Assistenz
Barbara Schubert, Nara
 

Kamera-Assistenz
Alexander Davtian, Rubik,
Alexander Rytov, Peter Döttling,
Dimitris Damalas
 

Austattung und Art Direction-Assistenz
Alik Assatrian, Rubik Abrahamian,
Robert Askarian, Armen aus Erewan, Babken Alaverdian, Nina and Gagik
 

Fahrer
Hakop Ghughuian, Babken Alaverdian, Mikhael Adamian, Vardkes Harutunian, Gedeon Movsessian, Wrej Badalian, Schiko
 

Aufnahmeleitung
Aschot Abrahamian, Aschot Tigranian
 

Runner
Aschot Nasarian, Ara Stepanian
 

Filmcode
Moviecode
 

Titel
Thomas Wilk
 

Mixing
Ralf Krause
 

Redaktion
Eberhard Scharfenberg, NDR
 

Drehbuch, Regie, Schnitt, Art Director
Don Askarian

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